Glückliche Fotografin
Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen. Sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.
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Maria Montessori, italienische Reformpädagogin

(*31. August 1870, † 6. Mai 1952)

 

Mein Ansatz

Wenn sich Eltern für ein Kind oder Menschen für einen pädagogischen Beruf entscheiden, ist dies meist verbunden mit dem Wunsch nach einem harmonischen, erfüllenden und konfliktarmen Miteinander. Doch es gibt immer wieder Situationen, in denen wir es anders erleben und das führt nicht selten dazu, dass wir uns fragen: „Warum fühle ich mich so gestresst, warum funktioniert es nicht und warum macht das Kind denn sowas?“

 

Konflikte und schwierige Situationen lassen sich nur lösen oder  vermeiden, wenn wir angemessen auf kindliches und jugendliches Verhalten reagieren. Doch dazu müssen wir dieses Verhalten erst einmal verstehen. Wir brauchen einen geschärften Blick für das, was Kinder und Jugendliche oder auch uns selbst aus dem Gleichgewicht bringt und Kenntnisse darüber, wie wir sie wirklich unterstützen können und was wir selbst brauchen, um diese Aufgabe annehmen und erfüllen zu können - als Eltern, Pädagog:innen, Betreuer:innen,

Ich sehe mich als Impulsgeberin und verbinde in meinen Veranstaltungen Kenntnisvermittlung mit viel Raum für Gespräche, Selbsterfahrung und dem praktischen Erproben hilfreicher Handlungsweisen.

Mein Ziel ist, dass meine Teilnehmer:innen sich gestärkt fühlen und etwas mitnehmen, das ihnen selbst und den Kindern und Jugendlichen, mit denen sie leben oder arbeiten, schon ab dem nächsten Tag zu mehr Leichtigkeit und Freude verhilft.

 

Aus meinen persönlichen Erfahrungen als Mutter, Lehrerin und Schulsozialarbeiterin weiß ich, wie wichtig es ist, die eigenen Selbstfürsorgetanks zu füllen und Stress abzubauen.

Darum ergänze ich meine Angebote gern durch veschiedene Körperverfahren wie Achtsamkeits- oder Imaginationsübungen und Entspannungsmethoden.

Meine Schwerpunkte